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AfA Main-Kinzig
 

Links

Ergebnisse  zur Bundestagswahl am 26.9.2021:

https://www.bundeswahlleiter.de/bundestagswahlen/2021/ergebnisse/bund-99.html

Ergebnisse der Kommunalwahlen Main-Kinzig-Kreis und Hanau vom 14.3.2021:

http://votemanager-da.ekom21cdn.de/2021-03-14/06435014/html5/index.html


und Ergebnisse hessenweithttps://wahlen.statistik.hessen.de/

Ergebnisse der US-Wahlen (Stand: 01.12.2020) lt. NZZ:
https://www.nzz.ch/international/wahlen-usa-2020-alle-resultate-in-der-uebersicht-ld.1582454#subtitle-der-kampf-um-die-mehrheiten-im-kongress-second

Homepage des Landkreises MKK zur Coronakrise:

https://www.mkk.de/aktuelles/corona/CoroNetz.html

Wahlen zum Parlament der EU im Mai 2019:

https://www.bundeswahlleiter.de/europawahlen/2019/ergebnisse/bund-99.html

Landtagswahlen in Hessen am 28.10.2018

https://statistik.hessen.de/zahlen-fakten/landtagswahl

Ergebnisse der Bundestagswahlen vom 24.9.2017:
https://www.bundeswahlleiter.de/bundestagswahlen/2017/ergebnisse.html

Wahlergebnis in Hanau und im Main-Kinzig-Kreis vom 24.9.17:
http://www.fr.de/rhein-main/bundestagswahl-frankfurt-rhein-main/landkreise/bundestagswahl-ergebnisse-gruene-in-hanau-und-main-kinzig-schwach-a-1355017

Homepage von Udo Bullmann 

Homepage des DGB Südosthessen

Homepage der AfA Bund: https://www3.spd.de/spd_organisationen/afa/

Homepage der AfA Hessen-Süd:

https://www.spdhessensued.de/gruppen/afa-die-arbeitsgemeinschaft-fuer-arbeitnehmerfragen/

Anträge/Beschlüsse der AfA-Bundeskonferenz April 2018 in Nürnberg:

https://afa.spd.de/fileadmin/afa/Antragsbuch_final.pdf

Homepage der Bundeskanzler Willy Brandt-Stiftung in Lübeck:

http://www.willy-brandt.de/

Seligergemeinde - Vereinigung der Sudetendeutschen Sozialdemokraten

http://www.seliger-gemeinde.de/

der Main-Kinzig-Kreis in Zahlen- Statistik

https://www.mkk.de/landkreis/mkk_in_zahlen_1/mkk_in_zahlen.html

 

 

Termine

Alle Termine öffnen.

30.05.2022, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Vorstandstreffen UB Afa Main Kinzig parteiöffentlich
TO und Ort folgen mit der Einladung.

Alle Termine

 

AfA Main-Kinzig

!!! Herzliche Einladung zum Mitmachen !!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch Kolleginnen und Kollegen ohne Parteibuch sind dabei herzlich willkommen. Gemeinsam bringen wir in der AfA die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in die SPD und die Parlamente auf allen Ebenen ein und werben für die Unterstützung unserer Politik in den Betrieben und der Öffentlichkeit.

Möchtest du mehr über unsere derzeitigen Aktivitäten erfahren? Vielleicht hast du Interesse, deine Ideen einzubringen. Wir freuen uns über deinen Besuch und laden dich zu unseren regelmäßigen AfA-Treffen (ca. 1x pro Monat) sehr herzlich ein.

Wenn du zu unseren Treffen eingeladen werden möchtest,schick uns unter Kontakt oder unter info@afa-main-kinzig.de eine Mail. Wir melden uns bei dir.

 
 

Topartikel BundespolitikMindestlohn wird im Okt.2022 auf 12,- € erhöht und § 119 BetrVG wird Offizialdelikt

Pressemitteilung der AfA Hessen Süd:

„…und es macht doch einen Unterschied!!“ So Sebastian Cramer, der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für ArbeitnehmerInnenfragen (AfA) Hessen Süd, wenn er auf die neue Regierung angesprochen wird. Aus seiner Sicht wird bereits in den ersten Wochen deutlich, dass unter der SPD geführten Ampel die Belange von Beschäftigten wieder mehr in den Mittelpunkt gerückt sind. Das zeigt sich eindrücklich bei der noch in 2022 geplanten Einführung des Mindestlohnes von 12€. Nur noch 48% der Beschäftigten arbeiten in tarifgebundenen Betrieben. Serpil Sarikaya, die stellvertretende Vorsitzende betont: „Die AfA hat diese Forderung im Wahlkampf mit großem Nachdruck unterstützt. Wir sind der Überzeugung, dass von der Erhöhung Millionen Menschen in Deutschland im Niedriglohnsektor profitieren werden.“

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Errichtung neuer Betriebsräte. Wer die Gründung eines Betriebsrates in Zukunft verhindert, begeht eine Straftat. SPD-Arbeitsminister Hubertus Heil will mit einer Ausweitung des Strafrechts die Bildung von Betriebsräten auch gegen den Widerstand von Arbeitgebern erleichtern. Laut §119 des Betriebsverfassungsgesetzes ist auch heute schon die Behinderung von Betriebsratswahlen ein sog. Antragsdelikt – und kann deshalb nur auf Antrag zB. von Gewerkschaften oder Arbeitnehmervertretungen verfolgt werden. Andreas Trägler, der stellvertretende Vorsitzende der AfA, berichtet aus zahlreichen Gesprächen, dass viele Beschäftige sich aus Angst um den Job nicht trauen, Anzeige zu erstatten, wenn sie eine Behinderung der Betriebsratsgründung erfahren. „Künftig reicht es dann aus, dass die Strafverfolgungsbehörde Kenntnis von solchem Vorgehen hat. Das Gesetz muss entsprechend geändert werden. Wir sind zuversichtlich, dass die SPD dieses Ziel auch erreicht. Die Beschäftigten haben es mehr als verdient, dass ihre Anliegen mit Nachdruck vorangebracht werden.“

 

Veröffentlicht am 02.02.2022

 

BundespolitikAufruf der AfA zum 1.Mai

Beitrag des AfA-Bundesvorstands zum 1. Mai: Den Wandel zum Fortschritt machen!

Liebe Genoss*innen der AfA, 

seit einigen Wochen ist der neue Bundesvorstand der Arbeitsgemeinschaft

für Arbeitnehmer*innenfragen gewählt. Unsere neue Bundesvorsitzende

heißt Cansel Kiziltepe!

Wir haben viel mit der AfA vor! Vor uns steht eine Zeit voller

Herausforderungen und Veränderungen. Dafür brauchen wir Eure Mitarbeit.

Engagiert euch in eurem AfA-Kreisverband und gestaltet die Transformation

der Wirtschaft und Arbeit mit!

 

 
BannerIch freue mich auf die Zusammenarbeit!.png

Den Wandel zum Fortschritt machen!

Am 1. Mai, am Arbeitskampftag, gehen wir gemeinsam für Solidarität, Frieden und

eine gerechte Gesellschaft auf die Straße. Seite an Seite mit Gewerkschaften,

Zivilgesellschaft und Wissenschaft setzen wir ein Zeichen für eine bessere Zukunft.

In diesem Jahr steht der 1. Mai im Zeichen des schrecklichen Angriffskriegs Russlands

gegen die Ukraine. Unsere Solidarität gilt allen Menschen, die vom Krieg betroffen

sind, die ihre Heimat verloren haben oder verlassen mussten.

Der Tag der Arbeit ist immer Anlass, uns gegenseitig zu ermutigen, jeden Tag im Jahr

für gute Arbeitsbedingungen und faire Löhne zu kämpfen. Unsere Arbeitswelt befindet

sich im Wandel. Wir wollen so schnell wie möglich unabhängig von russischen

Energielieferungen werden, wir wollen unsere Wirtschaft, Gebäude und den Verkehr

klimafreundlich gestalten, und die Arbeit in Industrie, Dienstleistung und Verwaltung

soll digitaler werden. All diese Entwicklungen haben großen Einfluss auf den Alltag

von Millionen Arbeitnehmer*innen in diesem Land. Als Arbeitsgemeinschaft für Arbeit

in der SPD wollen wir dafür kämpfen, den Wandel gemeinsam und zugunsten der

Vielen zu gestalten. Die wachsende ökonomische Ungleichheit in unserem Land

wollen wir aufhalten und umkehren!

In Zeiten hoher Energie- und Benzinpreisen und steigender Miet- und

Nahrungsmittelkosten müssen arbeitende Menschen genug Geld verdienen, um gut zu

leben. Dafür führen wir den Mindestlohn von 12€ ein. Ab 1. Oktober wird sich damit

die finanzielle Situation für über 6 Millionen Arbeitnehmer*innen, vor allem von

Frauen und Menschen in Ostdeutschland, spürbar verbessern. Doch die

Preissteigerungen beeinträchtigen auch Arbeitnehmer*innen mit durchschnittlichen

Einkommen – gerade, wenn davon Familien ernährt und Kredite abbezahlt werden

müssen. Wir müssen deshalb weiter dafür kämpfen, die Tarifbindung in Deutschland zu

stärken. Der Mindestlohn muss die Untergrenze und darf kein Standard sein! Dafür

braucht es gute Flächentarifverträge in allen Branchen, insbesondere in der Pflege, der

Gastronomie und der Reinigungsbranche. Die unlängst bekannt gewordene Ablehnung

des Schlichterspruchs durch die Arbeitgeber bei den Verhandlungen zum

Baumindestlohn verurteilen wir aufs Schärfste, genau wie die allgemeinverbindlichen

Tarifverträge für die Altenpflegebranche, die von der Caritas verhindert wurden. Die

AfA kritisiert dieses Verhalten und lehnt weiteres Lohndumping ab. Harte Arbeit muss

fair bezahlt werden!

Die Gewerkschaftsmitgliedschaft muss in Deutschland wieder zum Standard werden.

Dieses Ziel muss von der Politik noch entschlossener verfolgt werden. Mit steuerlicher

Bevorzugung von Gewerkschaftsbeiträgen, Bildungsarbeit und öffentlicher

Auftragsvergabe nur an tarifgebundene Unternehmen gibt es Hebel, die noch stärker

genutzt werden müssen.
Unsere Arbeitswelt wird zunehmend digitaler. Menschen arbeiten im Home-Office

oder unterwegs und werden immer mehr von Algorithmen und künstlicher Intelligenz

gesteuert und kontrolliert. Diesen Veränderungen müssen wir gesetzgeberisch begegnen

. Wir müssen Arbeitnehmer*innen-Datenschutz ausbauen und Plattformarbeiter*innen

ermöglichen, sich zu organisieren. „Union Busting“ werden wir zum Offizialdelikt

machen, im nächsten Schritt braucht es Schwerpunkt-Staatsanwaltschaften, die

missbräuchliche und ausbeuterische Arbeitgeber konsequent verfolgen.

Auch die Herzkammer der Wirtschaftsdemokratie, den Betriebs- und Personalrat,

müssen wir weiter stärken. Die Digitalisierung der Arbeitswelt ist nur dann ein

Fortschritt, wenn Arbeitnehmer*innen dabei mitbestimmen und gestalten können.

Selbiges gilt auch für Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen im Zuge des

sozial-ökologischen Wandels und bei Gleichstellungskonzepten in Betrieb und

Verwaltung.

Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeit in der SPD ist die Anwältin für die Belange der

Arbeitnehmer*innen in Deutschland und das Scharnier zwischen den Betrieben, den

Gewerkschaften und der Partei. Wir setzen uns für eine Wirtschaft ein, die auf den

Grundpfeilern der Sozialpartnerschaft steht. Nur mit starker Mitbestimmung im Betrieb

und in den Aufsichtsräten können wir gute Arbeit und Wohlstand für alle erreichen. An

diesem 1. Mai bekräftigen wir daher unser Ziel, für die Rechte und Belange der

Arbeitnehmer*innen, Auszubildenden und Studierenden einzustehen. 

Weil es uns um Gerechtigkeit geht!

Solidarische Grüße,

 

Euer AfA-Bundesvorstand

Impressum:
Die AfA Bundesvorsitzende
Cansel Kiziltepe 

Auf S. 2 geht`s zur kpl.Mitteilung

Veröffentlicht am 27.04.2022

 

EuropaBrief vom SPD-Parteivorstand zum Krieg in der Ukraine

die Gräueltaten der russischen Armee in Butscha sind schockierend. Die Ermordung von Zivilistinnen und Zivilisten sind klare Kriegsverbrechen. Sie müssen aufgearbeitet und geahndet werden. Die Verantwortlichen gehören vor den Internationalen Strafgerichtshof.
 
Putin muss diesen Krieg beenden, denn er bringt unermessliches Leid für die Menschen in der Ukraine. Unsere Bundesregierung handelt entschlossen und in enger Abstimmung mit unseren internationalen Verbündeten:
 

 
  Wir haben gemeinsam mit unseren Partnern umfangreiche Sanktionspakete gegen Russland auf den Weg gebracht. Ein weiteres Sanktionspaket, das unter anderem auch den Stopp von Kohlelieferungen aus Russland miteinschließt, ist in Vorbereitung. Die Verbrechen der russischen Armee werden nicht unbeantwortet bleiben. Die getroffenen Sanktionen treffen Russlands Wirtschaft und Putins Umfeld hart und werden die Wirtschaftskraft des Landes nachhaltig treffen. Durch die Sanktionen ist das Land von westlichen Technologieimporten und Finanzdienstleistungen abgeschnitten, die dringend für die Instandhaltung und Modernisierung von Wirtschaft und Armee gebraucht werden. Das Land fährt auf Verschleiß, der Druck auf Putin wird Stück für Stück zunehmen, je länger dieser Krieg dauert.  
 
  Die von Bundeskanzler Olaf Scholz ausgerufene Zeitenwende ist eine Abkehr von bisherigen außenpolitischen Maximen unseres Landes. Wir werden unserer Führungsrolle in Nato und EU gerecht. Wir unterstützen die Ukraine mit umfangreichen Waffenlieferungen, um das ukrainische Militär zu stärken. Wir prüfen täglich, wie wir die Ukraine noch besser unterstützen können und sind dazu im engen Austausch mit der ukrainischen Regierung und unseren EU- und Nato-Partnern.
 
  Wir arbeiten konsequent an unserer Unabhängigkeit von russischem Gas, Kohle und Öl, indem wir den Ausbau der Erneuerbaren Energien massiv beschleunigen und Verträge mit neuen Rohstofflieferanten schließen. Als Gesellschaft sind wir bereit, die damit verbundenen Kosten zu tragen. Wir drehen Putin damit Stück für Stück den Geldhahn weiter ab und machen uns nachhaltig unabhängig von Russland. Die Energieunabhängigkeit von Russland wird uns langfristig stärken und den Weg hin zu einer klimaneutralen Wirtschaft und Gesellschaft beschleunigen.


Wir alle verspüren angesichts der schrecklichen Bilder und Nachrichten den Drang, die eine Maßnahme zu finden, die ein Ende des Krieges erzwingt. Aber hätte ein sofortiges allumfassendes Energieembargo diese Wirkung? Von der einfachen Gleichung „Energieembargo bedeutet sofortiges Kriegsende“ kann nicht ausgegangen werden.

In der Analyse wird klar, dass Sanktionen im Energiesektor Zeit brauchen, um ihre Wirkung zu entfalten und damit nicht unmittelbar den Krieg beenden würden. Insbesondere ein Gas-Embargo hätte schwere wirtschaftliche Folgen für Deutschland und Europa: noch höhere Preise, Rezession, Stilllegung von Industrieanlagen, Arbeitslosigkeit, Ausfall von Grundstoffen und Erliegen industrieller Produktion. Zusätzlich würden die wirtschaftlichen Probleme in Deutschland und Europa, die ein sofortiges Embargo hätte, unsere Möglichkeiten reduzieren, die Ukraine finanziell und mit Waffen so umfangreich wie bisher zu unterstützen.
 
In Anbetracht dieser Situation handelt die Bundesregierung unter Führung von Bundeskanzler Olaf Scholz verantwortungsbewusst und vernünftig. Die bisher getroffenen Sanktionen treffen Russland hart. Darüber hinaus wägt die Bundesregierung jeden Tag neu ab, welche Maßnahmen und Verschärfungen ergriffen werden können, um den Druck auf Putin weiter zu erhöhen.
 
Zeitgleich tun wir unser Mögliches, um den vielen Frauen und Kindern, die vor dem Krieg auf der Flucht sind, hier bei uns Schutz zu bieten. Unsere Innenministerin Nancy Faeser, die Länder und die Kommunen kümmern sich mit größtem Engagement.

Dabei kann Deutschland auf viele Menschen zählen, die privat, in Vereinen und Initiativen helfen. Die große Solidarität und Hilfsbereitschaft der Bürgerinnen und Bürger hierzulande berührt uns und wir sind sehr dankbar dafür.
 
Viele Grüße
Saskia und Lars

Veröffentlicht am 05.04.2022

 

BundespolitikEnergiemaßnahmepaket beschlossen am 24.3.22

Putins Krieg hat die Lage auf dem Energiemarkt nochmal

drastisch verschärft. Die steigenden Preise drohen zu einer echten

Belastung für die Bürgerinnen und Bürger zu werden.

Wir werden in dieser Regierung unter Führung von Bundeskanzler

Olaf Scholz nicht zulassen, dass das Auswirkungen auf den

gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland haben wird.

Deshalb haben wir in der Koalition ein umfassendes

Maßnahmenpaket beschlossen: für eine schnelle 

Energieunabhängigkeit, für mehr Energieeffizienz und zur 

Entlastung der Bürgerinnen und Bürger.

     
     
 

Zusätzlich zu den bereits im ersten Entlastungspaket beschlossenen

Maßnahmen schaffen wir schnell weitere Entlastungen für die

Bürgerinnen und Bürger. Wir setzen soziale Politik um und 

sorgen dafür, dass die steigenden Energiepreise nicht bei denen zu

einer Belastung werden, die eh schon wenig haben. Gleichzeitig 

treiben wir die Energiewende weiter voran, um schnell

unabhängig von russischen Importen zu werden.

Konkret wurden folgende Maßnahmen beschlossen:

 
  Einmalig 300 Euro für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Selbstständige
 
  Einmaliger Familienzuschuss von 100 Euro pro Kind
 
  Erhöhung der Einmalzahlung an Empfängerinnen und Empfänger von Transferleistungen auf 200 Euro pro Person
 
  Wir senken die Energiesteuer auf Sprit für drei Monate
 
  Drei Monate für nur 9 Euro pro Monat den öffentlichen Nahverkehr nutzen
 
  Die Abhängigkeit von russischen Energiequellen wird schnellstmöglich beendet
 
  Wir sorgen für eine erhebliche Steigerung der Energieeffizienz im Gebäudesektor und senken so den Verbrauch
 
     
 
 
     
  Herzliche Grüße

Saskia und Lars
 

Veröffentlicht am 24.03.2022

 

BundespolitikEntlastungspaket geplant


die Energiepreise steigen zurzeit enorm und das trifft viele Menschen hart. Vor allem jene mit wenig Einkommen, Familien oder Berufspendler*innen merken den Preisanstieg beim Heizen oder an der Zapfsäule.

Deswegen handeln wir und haben uns schnell auf ein erstes Entlastungspaket geeinigt. Dazu gehört ein Heizkostenzuschuss für Wohngeldempfänger*innen, Bezieher*innen von BAföG und Berufsausbildungsbeihilfe. Nun haben wir diesen für Singlehaushalte von 135 Euro auf 270 Euro verdoppelt, zwei-Personen-Haushalte erhalten 350 Euro. Für jede weitere Person sind noch einmal 70 Euro vorgesehen. Studierende, Auszubildende und andere Berechtigte erhalten pauschal 230 Euro.

Das ist eine unbürokratische und zielgenaue Hilfe für mehr als zwei Millionen Menschen! Doch dabei werden wir es nicht belassen. Und in diesen Stunden verhandeln wir über weitere Entlastungen für die Vielen, die ohne eigenes Zutun in Not geraten sind.

Derzeit klagen viele Pendler*innen und Betriebe zurecht über die hohen Preise an den Tankstellen. Wir nehmen das Problem ernst und entwickeln wirksame Maßnahmen. Für uns ist aber eines ganz klar: Das Geld muss bei den Bürger*innen ankommen, nicht bei den Mineralölkonzernen. Denn aktuell erleben wir: Die Spritpreise steigen, obwohl die Ölpreise auf dem Weltmarkt wieder sinken.
 
     
 
 
Dieselpreise der letzten 7 Wochen in Euro je Liter.
 
 
       
    Deswegen werden wir über zielgenaue Entlastungen hinweg alle Möglichkeiten des Kartell- und Wettbewerbsrechts nutzen, um Preisspekulationen zu verhindern.  
 
Die Union führt gerade eine durchsichtige Kampagne und macht dabei halbgare Vorschläge, die am Ende nicht für eine spürbare Entlastung der Bürger*innen sorgen, sondern sogar noch mehr Geld in die Taschen der Ölkonzerne spülen würden.


 
 
       
 
 
     
  Herzliche Grüße

Kevin Kühnert
 
   

Veröffentlicht am 20.03.2022

 

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