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AfA Main-Kinzig
 

Links

Homepage des Landkreises MKK zur Coronakrise:

https://www.mkk.de/aktuelles/corona/CoroNetz.html

Wahlen zum Parlament der EU im Mai 2019:

https://www.bundeswahlleiter.de/europawahlen/2019/ergebnisse/bund-99.html

 

Landtagswahlen in Hessen am 28.10.2018

endg. Endergebnis:  

https://statistik.hessen.de/zahlen-fakten/landtagswahl

Infos bei wikipedia: 

 https://de.wikipedia.org/wiki/Landtagswahl_in_Hessen_2018

Ergebnisse der Bundestagswahlen vom 24.9.2017:
https://www.bundeswahlleiter.de/bundestagswahlen/2017/ergebnisse.html

Wahlergebnis in Hanau und im Main-Kinzig-Kreis vom 24.9.17:
http://www.fr.de/rhein-main/bundestagswahl-frankfurt-rhein-main/landkreise/bundestagswahl-ergebnisse-gruene-in-hanau-und-main-kinzig-schwach-a-1355017

http://www.statistik-hessen.de/k2016/html/index.htm

endgültige Ergebnisse der Kommunalwahlen in Hessen vom 06.03.2016

 

Homepage von Udo Bullmann 

Homepage des DGB Südosthessen

Homepage der AfA Bund: https://www3.spd.de/spd_organisationen/afa/

Homepage der AfA Hessen-Süd:

https://www.spdhessensued.de/gruppen/afa-die-arbeitsgemeinschaft-fuer-arbeitnehmerfragen/

 

Anträge/Beschlüsse der AfA-Bundeskonferenz April 2018 in Nürnberg:

https://afa.spd.de/fileadmin/afa/Antragsbuch_final.pdf

http://www.willy-brandt.de/

Homepage der Bundeskanzler Willy Brandt-Stiftung in Lübeck

http://www.seliger-gemeinde.de/

Seligergemeinde - Vereinigung der Sudetendeutschen Sozialdemokraten

https://www.mkk.de/landkreis/mkk_in_zahlen_1/mkk_in_zahlen.html

der Main-Kinzig-Kreis in Zahlen- Statistik

 

Termine

Alle Termine öffnen.

03.09.2020, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr AfA Main Kinzig Vorstandstreffen - parteiöffentlich
TO folgt mit Einladung u.a. Planung der Mitgliederversammlung 2020

05.09.2020, 10:00 Uhr - 16:00 Uhr SPD Main Kinzig Kreisdelegiertenkonferenz
TO folgt mit Einladung

07.11.2020, 10:00 Uhr - 16:00 Uhr ordentl. SPD Landesparteitag
TO 1) Konstituierung 2) Grußworte 3) Bericht des Landesvorstands 4) Anträge, Antrags …

Alle Termine

 

AfA Main-Kinzig

!!! Herzliche Einladung zum Mitmachen !!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch Kolleginnen und Kollegen ohne Parteibuch sind dabei herzlich willkommen. Gemeinsam bringen wir in der AfA die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in die SPD und die Parlamente auf allen Ebenen ein und werben für die Unterstützung unserer Politik in den Betrieben und der Öffentlichkeit.

Möchtest du mehr über unsere derzeitigen Aktivitäten erfahren? Vielleicht hast du Interesse, deine Ideen einzubringen. Wir freuen uns über deinen Besuch und laden dich zu unseren regelmäßigen AfA-Treffen (ca. 1x pro Monat) sehr herzlich ein.

Wenn du zu unseren Treffen eingeladen werden möchtest,schick uns unter Kontakt oder unter info@afa-main-kinzig.de eine Mail. Wir melden uns bei dir.

 
 

Topartikel LandkreisStellenabbau bei Norma Maintal bekämpfen- AfA erklärt sich solidarisch

Die Belegschaft, der Betriebsrat und die IG Metall kämpfen gegen den geplanten Stellenabbau bei Norma in Gerbershausen und Maintal:
https://www.igmetall-hanau-fulda.de/aktuelles/meldung/norma-generalangriff-des-arbeitgebers-auf-die-beschaeftigten/

Der Standort Gerbershausen/Thüringen mit ca. 180 AN soll geschlossen und die Produktion ins "billigere" Tschechien verlagert werden. Dasselbe soll mit der Logistik in Maintal geschehen, was mind. 159 Arbeitsplätze in Gefahr bringt.

Am 30.6. gab es einen ersten Warnstreik vor der Firma in Maintal mit ca. 300 Teilenehmern:

https://www.hanauer.de/region/maintal/grosser-streik-firmenzentrale-norma-maintal-grund-13819534.html

Die Afa Main Kinzig erklärte sich in einer PM solidarisch im Kampf gegen diese Unternehmerwillkür: 

V.i.S.d.P.

Hildegard Kettler - Vorsitzende der AfA Main-Kinzig

p.a. SPD  Am Freiheitsplatz  6, 63450 Hanau

 

 

Pressemitteilung

Stellenabbau bei Normagroup SE Maintal

Die AfA Main-Kinzig (Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD) kritisiert mit großer Betroffenheit den geplanten radikalen Stellenabbau in den Werken Maintal und Gerbershausen/Thüringen.

Wie von der Unternehmensleitung angekündigt, sollen im Unternehmenssitz Maintal zahlreiche Stellen abgebaut und nach Tschechien verlagert werden.

Das Werk in Gerbershausen (Thüringen) soll komplett geschlossen werden und die Produktion soll wohl ebenfalls nach Tschechien verlagert werden.

Unterstützung beim Kampf um den Erhalt ihrer Arbeitsplätze signalisierte Hildegard Kettler, die Vorsitzende der SPD-Arbeitsgemeinschaft dem Betriebsratsvorsitzenden Klaus Ditzel und den Beschäftigten der Normagroup.

 

Veröffentlicht am 31.07.2020

 

BundespolitikScholz - als Kanzlerkandidat der SPD vorgeschlagen/Mitgliederbrief vom 10.8.2020

Deutschland braucht einen Kanzler, der entschlossen ist und erfahren. Mutig auch in Krisen, sie kraftvoll überwinden kann. Mit Respekt vor jeder und jedem Einzelnen. Und mit einem klaren Bild von einer guten und gerechten Zukunft für alle.
 
Wir sind überzeugt: Olaf Scholz kann das! Deshalb haben wir heute dem Präsidium und dem Parteivorstand vorgeschlagen, dass er unser Kanzlerkandidat sein soll. Wir freuen uns, dass Präsidium und Parteivorstand unserem Vorschlag einstimmig zugestimmt haben!
 
In den vergangenen Monaten haben wir an der Spitze der SPD gemeinsam mit der Fraktionsführung und Olaf an der Spitze unserer Ministerinnen und Minister im Bund sehr eng und vertrauensvoll zusammengearbeitet – mit gutem Erfolg, denn die Regierungsarbeit trägt eine deutliche sozialdemokratische Handschrift!
 
Die Entscheidung für den Kanzlerkandidaten haben wir in den vergangenen Wochen gründlich vorbereitet, viele Gespräche geführt, vertraulich beraten. Wir sind gemeinsam zu der Überzeugung gekommen, dass wir in einem einigen Führungsteam und mit einem Kanzlerkandidaten, dem die Menschen vertrauen, die SPD zu neuer Stärke führen können. Als führende politische Kraft streben wir ein progressives Bündnis an, das das Land nach vorne bringt – für alle Menschen.
 
Wir wissen, dass unsere Entscheidung für manche innerhalb und außerhalb der Partei einen ungewöhnlichen Schritt darstellt. Wir sind in einer Zeit historischer Herausforderungen an die Politik, in der wir intensiv, vertrauensvoll und verlässlich zusammenarbeiten, überzeugt: Olaf wäre der beste Kanzler für Deutschland. Auch und gerade in dieser schwierigen Zeit haben wir die im Dezember beschlossenen Schwerpunkte unserer Politik gemeinsam konsequent verfolgt. Auch als Team bitten wir für den Weg, der vor uns liegt, um Ihr Vertrauen.
 
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt auch für personelle Klarheit. Denn gerade in den herausfordernden Monaten, die in der Corona-Pandemie noch vor uns liegen, wollen wir uns auf das Wichtige konzentrieren. Kein Schaulaufen von Eitelkeiten, wie es andere machen. Wir starten heute auch nicht in den Wahlkampf. Stattdessen konzentrieren wir uns darauf, dass unser Land weiter gut und sicher durch die Krise kommt. Denn wir müssen einen Alltag organisieren, der für alle gut machbar ist. Das hat für uns die höchste Priorität und unsere volle Aufmerksamkeit.
 
Natürlich arbeiten wir parallel auch an einem überzeugend sozialdemokratischen Regierungsprogramm, an unserem Angebot an alle, die menschlich miteinander und mit Respekt vor einander leben wollen. Mit einem starken Sozialstaat. Mit gerechten Steuern. Mit einer innovativen, nachhaltigen Wirtschaft mit guten Arbeitsplätzen und Löhnen. Wir wollen den Klimawandel aufhalten! Und Europa stärker und sozialer machen!
 
Wir stehen an der Schwelle zu einer neuen Zeit. Da braucht es Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, die auf der Grundlage ihrer festen Werte und Überzeugungen die richtigen Wege einschlagen. Mit Mut und Ideen für eine gute Zukunft.
 
Darum ist Olaf Scholz unser Kanzlerkandidat. Wir werden zusammen ein starkes Team sein – zusammen mit ihm und allen anderen in der Partei vor Ort! Wir brauchen die Unterstützung von allen. Der Zusammenhalt ist unsere Stärke. Wir freuen uns auf den gemeinsamen Wahlkampf mit  Olaf im nächsten Jahr!
 

Veröffentlicht am 12.08.2020

 

EuropaMitgliederbrief zur Einigung in der EU zu Wirtschaftshilfe vom 21.7.2020

 

Der EU-Sondergipfel ist nach einem Marathontreffen mit einem historischen Ergebnis beendet worden. Viel Geld, wenig Zeit und grundlegende Werte – darum ging es.
 
Die Verhandlungen waren schwierig – aber Europa hat gezeigt, dass es auch in Krisenzeiten handlungsfähig ist. Wir werden diese Krise gemeinsam im Geiste europäischer Solidarität überwinden. Ohne den Einsatz der SPD, von Olaf Scholz und seinem französischen Amtskollegen wäre dieses Ergebnis nicht möglich gewesen.
 
Die 27 Mitgliedstaaten haben sich auf den europäischen Haushalt und Wiederaufbauhilfe verständigt. Es ist das größte Haushalts- und Finanzpaket in der Geschichte Europas. Zusammen umfasst das Paket 1,8 Billionen Euro - davon 1074 Milliarden für den nächsten siebenjährigen Haushaltsrahmen und 750 Milliarden für ein Konjunktur- und Investitionsprogramm gegen die Folgen der schweren Corona-Krise.

Die Beschlüsse des Europ. Rates:

https://www.consilium.europa.eu/media/45136/210720-euco-final-conclusions-de.pdf

 
 
 

Trotzdem ist das Ergebnis ein Kompromiss, der neben viel Licht auch

Grund für Besorgnis gibt.
 
Die Zuschüsse in Höhe von 390 Milliarden Euro sind ein gutes Ergeb-

nis, auch wenn wir uns mehr gewünscht hätten. Besonders bedenk-

lich ist, dass die Einhaltung rechtsstaatlicher Standards nicht für

alle selbstverständliche Grundlage des europäischen Gedankens ist.

Und es ist beschämend, wer sich nun damit rühmt, dies als

Voraussetzung verhindert zu haben.
 
Wir werden jetzt darauf achten, dass schnell und massiv investiert

wird. Eine große Herausforderung bleibt dabei, das Bewusstsein für

notwendige Transformationsprozesse zu erhöhen. Deutschland ist

hier Vorreiter und wird weiterhin als Triebkraft wirken – zusammen

mit einem vernehmbaren Europäischen Parlament.
 
Das alles konnte nur erreicht werden, weil die Mitgliedsstaaten

über ihre Schatten gesprungen sind. Sie haben Solidarität gezeigt

und das europäische Gemeinwohl in den Vordergrund gestellt. Das

ist wichtig für die Europäische Union! Nur wenn wir auch in einer

schweren Krise solidarisch füreinander einstehen, können wir Europa

voranbringen. Denn: Europa, das sind wir alle!

 
 
 
 
 
Herzliche Grüße Saskia Esken  Norbert Walter-Borjans

Veröffentlicht am 01.08.2020

 

BundespolitikKohleausstieg beschlossen - Mitgliederbrief von Nowabo und Saskia Esken vom 3.7.2020

heute haben wir im Bundestag unseren Plan für den Kohleausstieg

beschlossen. Wie vor 20 Jahren beim Atomausstieg ist es uns ge-

lungen, den drängenden Abschied von einer die Umwelt belastenden

Technologie im gesellschaftlichen Konsens zu vereinbaren – mit

Kraftwerksbetreibern und Klimaschutzverbänden, mit Beschäftigten

und ihren Gewerkschaften. Wir machen mit dem Kohleausstieg einen

großen und wichtigen Schritt für den Klimaschutz – und gestalten ihn

gleichzeitig erträglich für den Wirtschaftsstandort Deutschland und

die Menschen in den betroffenen Regionen. Wir starten mit den

ältesten und „schmutzigsten“ Meilern und spätestens 2038 wird das

letzte Kohlekraftwerk abgeschaltet sein. Und, wenn wir gut voran-

kommen, schon drei Jahre früher.
 
Das ist der Kompromiss, der in der Kommission „Wachstum, Struktur-

wandel und Beschäftigung“ (KWSB) gemeinsam mit Umweltverbänden,

Energiewirtschaft, Gewerkschaften, Industrieverbänden und

Wissenschaft erarbeitet wurde. Ein guter Kompromiss, der von

verschiedenen gesellschaftlichen Interessengruppen getragen wird –

und über Partei- und Ländergrenzen hinweg.
 
Natürlich gibt es viele, die sagen: Wir müssen sofort oder jedenfalls

viel schneller aussteigen, und wir müsst viel früher damit fertig sein.

Sie sprechen davon, dass man über Physik keinen Kompromiss schlie-

ßen könne und dass unser Planet in Gefahr sei. Andere Länder, sagen

sie, seien da viel mutiger.

Zumindest das letzte Argument kann man widerlegen, wenn man sich

bewusst macht: Deutschland ist das einzige europäische Industrieland

das nach dem Ausstieg aus der Atomenergie auch aus der Kohle-

Energie aussteigt. Damit beweisen wir nicht nur Mut und

Entschlossenhei— wir haben auch einen realistischen Plan. Dessen

Umsetzung setzt voraus, dass wir parallel die Erneuerbaren Energien

kräftig ausbauen. Unter dieser Voraussetzung würde der Energie-

sektor seinen Beitrag zur Einhaltung der Pariser Klimaziele leisten.

Zugleich wäre die sichere Energieversorgung gewährleistet. Nicht

zuletzt setzen wir alles daran, den Menschen in den Kohleregionen

eine neue wirtschaftliche Perspektive zu eröffnen. Da geht es um die

Existenzen vieler Beschäftigter und ihrer Familien und um eine gute

Zukunft auch für die Kinder.
 

weiter auf S. 2 

 
 

Veröffentlicht am 05.07.2020

 

ServiceGrundrente beschlossen-Mitgliederbrief von Nowabo und Saskia Esken vom 2.7.2020

heute ist so ein Tag, an dem wir alle sehen können: Es lohnt sich,

dass Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten für ihre Überzeu-

gungen einstehen. Vor zehn Jahren haben wir den Kampf aufgenom-

men für die Grundrente. Sie ist das spürbare Zeichen unseres 

Respekts für die Lebensleistung von Menschen, die ein Leben lang

für wenig Lohn gearbeitet haben. Stück für Stück haben wir harte

Widerstände überwunden. Widerstände von jenen, denen es egal ist

ob die Friseurin oder der Lagerarbeiter nach Jahrzehnten harter

Arbeit zum Amt geschickt werden. Und dann im Alter um Sozialhilfe

bitten müssen...
 
Zehn Jahre haben wir gekämpft – und jetzt kommt sie: Ab Januar

2021 gibt es die Grundrente! Ein wichtiger Schritt für mehr Gerech-

tigkeit. Und auch ein Ausdruck von Dankbarkeit der ganzen Gesell-

schaft an die echten Leistungsträgerinnen und Leistungsträger in

unserem Land.
 
Zum Beispiel eben die Friseurin: Sie hat 40 Jahre lang jeden Tag den

Laden aufgemacht. Ein anstrengender Job: stundenlang stehen, für

andere da sein, ein offenes Ohr haben, handwerkliches Geschick.

Und immer freundlich, obwohl sie nicht viel Geld bekommen hat –

nicht mal die Hälfte des Durchschnittslohns. Und dann die Rente:

529 €. Unwürdig! Ab Januar wird sie mit der Grundrente 934 € haben

Kein Almosen, sondern verdient!
 

Die Grundrente ist Respekt und Anerkennung für die Leistung all der

Frauen und Männer, die täglich ihren Job machen – auch wenn er oft

genug nicht gut bezahlt ist! Damit sich auch das ändert, haben wir

vor fünf Jahren den Mindestlohn durchgesetzt. Er steigt jetzt in den

kommenden zwei Jahren auf 10,45 €. Das reicht uns aber nicht.

Darum will unser Arbeitsminister Hubertus Heil der Mindestlohn-

kommission neue Spielräume für ihre Arbeit eröffnen. Gut so! Denn

unser Ziel sind und bleiben die 12 €! Genauer gesagt wollen wir auf

60% des mittleren Lohnes kommen, und das sind heute schon über

12 €.
 
Heute, endlich, konnten wir die Grundrente im Bundestag beschlie-

ßen. Darauf können wir gemeinsam stolz sein. Etwas schaffen, das

für viele Menschen wichtig ist. Etwa 1,3 Millionen Rentnerinnen und

Rentner werden von Anfang an von der Grundrente profitieren. Für

die machen wir das Leben ein Stück weit leichter. Darum geht es.
 
Und dann weiter. Denn wir sind stolz – aber nie zufrieden: Das

kennzeichnet uns wohl als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokra-

ten. Anders als Konservative sind wir ja nie am Ziel, sondern immer

auf dem Weg. Aber wir sollten darüber auch nicht vergessen, den

Menschen zu erzählen, was wir geschafft haben!

Veröffentlicht am 03.07.2020

 

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