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AfA Main-Kinzig
 

Links

Ergebnisse der US-Wahlen (Stand: 01.12.2020) lt. NZZ:
https://www.nzz.ch/international/wahlen-usa-2020-alle-resultate-in-der-uebersicht-ld.1582454#subtitle-der-kampf-um-die-mehrheiten-im-kongress-second

Homepage des Landkreises MKK zur Coronakrise:

https://www.mkk.de/aktuelles/corona/CoroNetz.html

Wahlen zum Parlament der EU im Mai 2019:

https://www.bundeswahlleiter.de/europawahlen/2019/ergebnisse/bund-99.html

 

Landtagswahlen in Hessen am 28.10.2018

endg. Endergebnis:  

https://statistik.hessen.de/zahlen-fakten/landtagswahl

Infos bei wikipedia: 

 https://de.wikipedia.org/wiki/Landtagswahl_in_Hessen_2018

Ergebnisse der Bundestagswahlen vom 24.9.2017:
https://www.bundeswahlleiter.de/bundestagswahlen/2017/ergebnisse.html

Wahlergebnis in Hanau und im Main-Kinzig-Kreis vom 24.9.17:
http://www.fr.de/rhein-main/bundestagswahl-frankfurt-rhein-main/landkreise/bundestagswahl-ergebnisse-gruene-in-hanau-und-main-kinzig-schwach-a-1355017

http://www.statistik-hessen.de/k2016/html/index.htm

endgültige Ergebnisse der Kommunalwahlen in Hessen vom 06.03.2016

 

Homepage von Udo Bullmann 

Homepage des DGB Südosthessen

Homepage der AfA Bund: https://www3.spd.de/spd_organisationen/afa/

Homepage der AfA Hessen-Süd:

https://www.spdhessensued.de/gruppen/afa-die-arbeitsgemeinschaft-fuer-arbeitnehmerfragen/

 

Anträge/Beschlüsse der AfA-Bundeskonferenz April 2018 in Nürnberg:

https://afa.spd.de/fileadmin/afa/Antragsbuch_final.pdf

http://www.willy-brandt.de/

Homepage der Bundeskanzler Willy Brandt-Stiftung in Lübeck

http://www.seliger-gemeinde.de/

Seligergemeinde - Vereinigung der Sudetendeutschen Sozialdemokraten

https://www.mkk.de/landkreis/mkk_in_zahlen_1/mkk_in_zahlen.html

der Main-Kinzig-Kreis in Zahlen- Statistik

 

Termine

Alle Termine öffnen.

28.01.2021, 18:00 Uhr - 19:30 Uhr Vorstandstreffen AfA Main Kinzig
geplante TO : 1. Eröffnung und BegrüßungHildegard 2. Ergänzungen zur Tagesordnung  Ca.5 Min …

Alle Termine

 

Coronamaßnahmen verlängert - Brief vom 25.11.

Bundespolitik

angesichts rasant ansteigender Neuinfektionen haben die Länder

zusammen mit dem Bund Ende Oktober zum Teil schmerzhafte Ein-

schränkungen des privaten und öffentlichen Lebens beschließen

müssen. Das Ziel war, den Trend umzudrehen und sicherzustellen,

dass wir die Pandemie im Griff behalten.

Gemeinsam ist es uns zwar gelungen, die Ausbreitung des Virus

deutlich zu verlangsamen. Leider verharrt die Zahl der täglichen

neu hinzukommenden Infektionen jedoch auf einem sehr hohen

Niveau.

Unser Gesundheitssystem steht weiter unter Druck. Jetzt den

Fuß von der Bremse zu nehmen, wäre leichtsinnig. Aber: Die

Aussicht auf wirksame Impfstoffe macht Hoffnung. Das ist die gute

Nachricht! Es wäre fatal, wenn wir — das rettende Ufer eines breit

einsatzfähigen Impfstoffes vor Augen — jetzt darin nachließen, so

viele Menschen wie nur eben möglich vor der Ansteckung mit dem

tückischen Corona-Virus zu schützen.

Um dieses Ziel zu erreichen, müssen wir alle unseren Beitrag dazu

leisten, Kontakte zu anderen weiter zu verringern. Deshalb haben

Bund und Länder beschlossen, die aktuellen Beschränkungen im

Dezember fortzusetzen und ein Stück nachzuschärfen.

Das heißt: weniger private Kontakte, Verzicht auf ausgelassene

Silvesterpartys und eine weitergehende Maskenpflicht. Das ist hart

für uns alle. Die Entscheidung, Schulen und Kitas sowie weite Teile

der Wirtschaft so lange es geht offen zu halten, ist nach wie vor

richtig. Dennoch müssen die Schulen in Regionen mit hohen

Inzidenzen nun zumindest in den älteren Jahrgängen digital

gestützten, hybriden Wechselunterricht anbieten, um Kontakte zu

begrenzen und so Infektionen zu vermeiden. Dasselbe gilt für die

Entzerrung des Schülerverkehrs — auch hier hat der Bund massive

Unterstützung geleistet.

Genauso wichtig ist es, dass sich Freunde und Familien verantwort-

lich und mit Vorsicht auch weiterhin treffen können. Vor allem

über die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel wird das im

eng begrenzten Rahmen möglich sein. Das Fest der Familie und

der Besinnlichkeit hat erst recht in einem Krisenjahr besondere

Bedeutung.
 

 
 
 
 
 
 


Die Beschränkungen sind aber auch hart für Kulturschaffende und

Veranstalter, für Wirte und Hoteliers, für Kosmetiksalons und

Fitnessstudios, die im Moment nicht tätig sein können. Deshalb

haben wir uns von Beginn an dafür stark gemacht, dass die

finanzielle Unterstützung der direkt betroffenen Branchen ebenso

verlängert wird.

Die Novemberhilfen werden auf den Dezember ausgedehnt. 

Alleine für den November stehen dafür 15 Milliarden Euro zur

Verfügung. Wir verlängern die Maßnahmen für all jene, die auch in

den kommenden Monaten erhebliche Einschränkung hinnehmen

müssen. Und es gibt eine gesonderte Unterstützung für

Soloselbstständige.

Den betroffenen Menschen jetzt zur Seite zu stehen, ist eine Frage

der Gerechtigkeit. Sie verdienen in dieser Krise unsere Solidarität,

aber eben auch finanzielle Unterstützung. Wir halten in dieser

schweren Krise mit allem dagegen, was wir aufbringen können.

In diesem und im nächsten Jahr werden wir weit mehr als 320

Milliarden Euro im Kampf gegen Corona aufbringen. Eine

gigantische Summe. Das ist, in Relation, fast noch einmal ein

gesamter Bundeshaushalt zum Schutz vor dem Virus und seinen

Folgen. Finanziell und europarechtlich ist das eine

Herausforderung. Es geht um die Sicherung von Existenzen in

dieser schwierigen Zeit. Deshalb müssen wir pragmatisch,

unbürokratisch und klug handeln.

Nun sind die bereits beschlossenen Novemberhilfen unkompliziert

online zu beantragen. Das ist ein gutes und wichtiges Zeichen,

denn die Hilfe muss jetzt zügig bei den Betroffenen ankommen.

Erste Abschlagszahlungen wird es noch im November geben. So

machen wir deutlich, dass wir solidarisch zusammenstehen, um

weiter vergleichsweise gut durch die Pandemie zu kommen.

Rainer, all diese Entscheidungen werden nur dann den gewünschten

Erfolg zeigen, wenn wir alle mitmachen, Verantwortung für uns

selbst und andere übernehmen und uns weiterhin an die

gemeinsamen Regeln halten. Wir schützen uns, unsere Lieben und

unser Land am besten, wenn wir Abstand halten. Denn die Bremse

des öffentlichen und privaten Lebens soll keinen Tag länger als

nötig angezogen bleiben.

Mit solidarischen Grüßen

 
 
 
Saskia Esken
 
 
 
Norbert Walter-Borjans
 
 
 
 Olaf Scholz