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AfA Main-Kinzig
 

Links

Ergebnisse der Kommunalwahlen Main-Kinzig-Kreis und Hanau vom 14.3.2021:

http://votemanager-da.ekom21cdn.de/2021-03-14/06435014/html5/index.html


und Ergebnisse hessenweithttps://wahlen.statistik.hessen.de/

Ergebnisse der US-Wahlen (Stand: 01.12.2020) lt. NZZ:
https://www.nzz.ch/international/wahlen-usa-2020-alle-resultate-in-der-uebersicht-ld.1582454#subtitle-der-kampf-um-die-mehrheiten-im-kongress-second

Homepage des Landkreises MKK zur Coronakrise:

https://www.mkk.de/aktuelles/corona/CoroNetz.html

Wahlen zum Parlament der EU im Mai 2019:

https://www.bundeswahlleiter.de/europawahlen/2019/ergebnisse/bund-99.html

 

Landtagswahlen in Hessen am 28.10.2018

https://statistik.hessen.de/zahlen-fakten/landtagswahl

Infos bei wikipedia: 

 https://de.wikipedia.org/wiki/Landtagswahl_in_Hessen_2018

Ergebnisse der Bundestagswahlen vom 24.9.2017:
https://www.bundeswahlleiter.de/bundestagswahlen/2017/ergebnisse.html

Wahlergebnis in Hanau und im Main-Kinzig-Kreis vom 24.9.17:
http://www.fr.de/rhein-main/bundestagswahl-frankfurt-rhein-main/landkreise/bundestagswahl-ergebnisse-gruene-in-hanau-und-main-kinzig-schwach-a-1355017

Ergebnisse der Kommunalwahlen in Hessen vom 06.03.2016

ttp://www.statistik-hessen.de/k2016/html/index.htm

Homepage von Udo Bullmann 

Homepage des DGB Südosthessen

Homepage der AfA Bund: https://www3.spd.de/spd_organisationen/afa/

Homepage der AfA Hessen-Süd:

https://www.spdhessensued.de/gruppen/afa-die-arbeitsgemeinschaft-fuer-arbeitnehmerfragen/

 

Anträge/Beschlüsse der AfA-Bundeskonferenz April 2018 in Nürnberg:

https://afa.spd.de/fileadmin/afa/Antragsbuch_final.pdf

http://www.willy-brandt.de/

Homepage der Bundeskanzler Willy Brandt-Stiftung in Lübeck

http://www.seliger-gemeinde.de/

Seligergemeinde - Vereinigung der Sudetendeutschen Sozialdemokraten

https://www.mkk.de/landkreis/mkk_in_zahlen_1/mkk_in_zahlen.html

der Main-Kinzig-Kreis in Zahlen- Statistik

 

Termine

Alle Termine öffnen.

09.05.2021, 11:00 Uhr - 20:30 Uhr virtueller Bundesparteitag der SPD
Jede/r Interessierte kann sich in den Livestream einloggen:   https://parteitag.spd.de/?utm_campaign= …

28.05.2021, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr außerordentl. SPD UB-Parteitag Main Kinzig
Bei diesem Parteitag/Delegiertenkonferenz erfolgen u.a. Vorstandswahlen. Christoph Degen möchte das Amt de …

14.06.2021, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr Vorstandstreffen parteiöffentlich online
Die Themen werden hier mit der Einladung bekanntgegeben. Interessierte Mitglieder können sich über info@a …

Alle Termine

 

Rundbrief zur Coronalage von Saskia Esken und Nowabo vom 30.3.21

Bundespolitik

SPD

das Eingeständnis der Bundekanzlerin als Konsequenz der Konferenz

der Ministerpräsident*innen (MPK) vergangene Woche, dass Politik

vor Fehlern nicht gefeit sei, verdient Respekt. Die Lösung einer

offenkundigen Führungs- und Koordinierungsschwäche des Kanzler-

amtes ist es nicht. Rasch das Vertrauen in die Corona-Politik von

Bund und Ländern zurückzugewinnen, muss jetzt ganz oben auf der

Tagesordnung stehen. Die Selbstzerfleischung von CDU und CSU ist

kein Anlass zur Schadenfreude, sondern zur Sorge. Wir brauchen

jetzt keine gegenseitigen Schuldzuweisungen, sondern Klarheit

über notwendige Maßnahmen und ihre Umsetzung.

Der Stufenplan, den die MPK Anfang März vereinbart hatte, enthielt

nicht nur Regeln für vorsichtige Öffnungsschritte, sondern auch für

deren Rücknahme bei einer Inzidenz von stabil über 100

Neuinfektionen pro Woche und 100.000 Einwohner*innen. In 14 von

16 Bundesländern liegt dieser Wert über 100, und die Infektions-

zahlen steigen weiter drastisch. Intensivmediziner*innen warnen v

or einem in Kürze drohenden Kollaps des Gesundheitssystems.

Insofern ist es wichtig, den gemeinsam gefassten Plan jetzt auch

einzuhalten.

Alle Öffnungsschritte müssen überall da, wo die Inzidenz den Wert 

von 100 stabil übersteigt, mit sofortiger Wirkung zurückgenommen

werden. Die „Notbremse“ muss jetzt in allen betroffenen

Bundesländern konsequent gezogen werden, sonst macht sie keinen

Sinn. Regeln und die Kontrolle ihrer Einhaltung sind aber auch Folge

eines zu oft unbedachten Umgangs zu vieler mit den Gefahren der

Pandemie, auch und besonders im privaten Bereich. Wenn es nicht

zu nächtlichen Ausgangsbeschränkungen kommen soll, brauchen wir

deshalb mehr als nur gefühlte Eigenverantwortung — wir brauchen 

gelebte Verantwortung aller für alle.

Für die Perspektive einer kontrollierten neuen Normalität ist es

wichtig, in Modellregionen das Zusammenwirken von

Teststrategien und Öffnungskonzepten zu untersuchen, auch um

Anreize für mehr freiwillige Tests und umsichtigeres Verhalten zu

setzen. Diese Möglichkeit darf aber nicht in flächendeckende und

planlose Lockerungen münden. So stark wir uns alle nach der

Rückkehr zur Normalität sehnen. In der gegenwärtigen Phase wäre

es unverantwortlich. Deshalb muss gelten, was am 03. März durch

die MPK beschlossen wurde: Modellregionen dürfen nur dort

zugelassen werden, wo die Inzidenz stabil unter 100 ist.
 
Das Hin und Her der letzten Wochen hat viel Vertrauen verspielt.

Das verdeckt leider auch, wie nah wir am großen Befreiungsschlag

einer wirksamen Impfquote sind. Die Durststrecke bis dahin hätte

kürzer sein müssen. Aller Ärger darüber darf uns jetzt aber nicht

zur Nachlässigkeit verführen. Wir kommen nur in gemeinsam

wahrgenommener Verantwortung an das rettende Ufer.
 
Wir haben zwei zentrale Mittel im Kampf gegen die Pandemie: 

Testen und Impfen. Beides hat höchste Priorität und muss

spätestens nach Ostern besser funktionieren. Das ist die klare

Erwartung der Menschen und unser Ziel.


Wir müssen schnell und entschlossen handeln. Denn: Jede

fahrlässig nicht erkannte Infektion gefährdet nicht nur das Leben

der Betroffenen, sondern viele weitere.

Schulen und Kitas müssen auch weiterhin Kontakte reduzieren,

Abstände durch Wechselmodelle ermöglichen und zudem 

verbindlich zweimal wöchentlich testen, damit sich Infizierte

sofort in Quarantäne isolieren und die Infektionskette in ihrem

Umfeld nachvollziehen können. Dasselbe gilt für die Unternehmen,

die jetzt noch einmal verstärkt alle Möglichkeiten des Homeoffice

ausloten müssen und zudem dazu verpflichtet werden sollen, den

Beschäftigten zweimal wöchentlich einen Test anzubieten und für

die Wahrnehmung dieses Angebots offensiv zu werben.

Die massenhafte Testung in Kitas, Schulen und Betrieben hilft uns, 

unerkannte Infektionen zu identifizieren und ihre Weiterverbrei-

tung zu stoppen.

In vielen Kommunen entsteht jetzt eine Testinfrastruktur für die

Bevölkerung. Wir wollen dadurch eine Kultur des Testens etablieren

, die es unkompliziert und schnell möglich macht, Klarheit über

den eigenen Gesundheitszustand zu bekommen und so mögliche

Kontaktpersonen zu schützen. Wir alle wünschen uns endlich

wieder Kontakte mit der Familie und mit Freund*innen: Mit jedem

Test übernehmen wir Verantwortung für die Gesamtheit.


Es fällt uns allen schwer, auch weiterhin die Einschränkungen

unseres Lebens zu ertragen. Aber jetzt, da die Infektionszahlen

wieder steigen und die Virus-Mutation dominant geworden ist,

kommt es darauf an, das wir alle unsere Kontakte auf einen engen

Kreis und auf das notwendige Minimum beschränken und

Zusammenkünfte in Innenräumen vermeiden. Nur so können wir es

schaffen, die Pandemie durch Testen und Impfen bald hinter uns zu

lassen.
 
Trotz aller Einschränkungen sollten wir uns nicht verdrießen lassen

und die Ostertage wenigstens ein bisschen zur Entspannung nutzen.


Das wünschen

 
 
 
    Saskia Esken
 
 
 
      Norbert Walter-Borjans