Schrift kleiner Schrift größer

AfA Main-Kinzig
 

Links

http://www.statistik-hessen.de/k2016/html/index.htm

endgültige Ergebnisse der Kommunalwahlen in Hessen vom 06.03.2016

 

http://www.ergebnisse-wahlen2014.eu/de/election-results-2014.html 

Endg. Wahlergebnis der Europawahlen  und in Hessen:

http://www.statistik-hessen.de/e2014/

Homepage von Udo Bullmann 

Homepage des DGB Südosthessen

Homepage der AfA Bund:

https://www3.spd.de/spd_organisationen/afa/

letzte Wahlergebnisse gewählteLT-Abgeordnete gewählteBT-Abgeordnete vorl.ErgebnisLT-Wahl  

www.spd.de/spd-webapp/servlet/elementblob/16480934/content Beschlüsse des AfA-Bundeskongresses April 2014:unsere A 35+36

http://www.willy-brandt.de/

Homepage der Bundeskanzler Willy Brandt-Stiftung in Lübeck

http://www.seliger-gemeinde.de/

Seligergemeinde - Vereinigung der Sudetendeutschen Sozialdemokraten

 

Termine

Alle Termine öffnen.

21.09.2017, 20:00 Uhr - 22:00 Uhr Wahlkampf für unsere Bürgermeisterkandidatin in Gelnhausen Kerstin Schüler
Abschlussveranstaltung  des Wahlkampfs und Auftakt für 72-Stunden-Aktion mit TGS  Thorsten S …

11.11.2017, 10:00 Uhr - 16:00 Uhr AfA Hessen-Süd Bezirkskonferenz
Tagesordnung wird hier noch mit der Einladung bekannt gegeben. Stimmberechtigt sind nur Delegierte der Unte …

Alle Termine

 

AfA Main-Kinzig

!!! Herzliche Einladung zum Mitmachen !!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch Kolleginnen und Kollegen ohne Parteibuch sind dabei herzlich willkommen. Gemeinsam bringen wir in der AfA die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in die SPD und die Parlamente auf allen Ebenen ein und werben für die Unterstützung unserer Politik in den Betrieben und der Öffentlichkeit. Möchtest du mehr über unsere derzeitigen Aktivitäten erfahren? Vielleicht hast du Interesse, deine Ideen einzubringen. Wir freuen uns über deinen Besuch und laden dich zu unseren regelmäßigen AfA-Treffen (ca. 1mal pro Monat) sehr herzlich ein.

Wenn du zu unseren Treffen eingeladen werden möchtest,schick uns unter Kontakt oder unter info@afa-main-kinzig.de eine Mail. Wir melden uns bei dir.

 
 

Topartikel BundespolitikArbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für soziale Demokratie - Wahlaufruf der Betriebsräte

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für soziale Demokratie

Deutschland ist wirtschaftlich erfolgreich und ein reiches Land. Es sind vor allem die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die den Erfolg tagtäglich erarbeiten. Der Erfolg unseres Landes ist auch Ergebnis einer Sozialpartnerschaft, in der unsere Gewerkschaften auf Augenhöhe die Interessen der Arbeitnehmerschaft durchsetzen können. Dieses Erfolgsmodell hat jedoch Risse bekommen. Weniger Tarifbindung und mehr unsichere Beschäftigung haben die gesellschaftliche Ungleichheit verstärkt.
Die SPD hat in den vergangenen vier Jahren wichtige Erfolge durchgesetzt: Der gesetzliche Mindestlohn, abschlagsfreie Renten nach langjähriger Beschäftigung, besserer Schutz bei Erwerbsminderung, Regulierung bei Leiharbeit und Werkverträgen sind wichtige Schritte, um die Arbeits- und Lebensbedingungen  der Menschen zu verbessern. Dieser Weg muss nun konsequent weiter gegangen werden.
Die Arbeitswelt wird digitaler und internationaler. Diesen Prozess müssen wir gestalten. Wir wollen die Chancen digitaler Arbeit für die weitere Humanisierung der Arbeit nutzen. Eine moderne Industrie
braucht auch einen gut ausgebauten öffentlichen Dienstleistungssektor. Soziale Arbeit muss aufgewertet werden. Die Gestaltung von Arbeit 4.0 erfordert starke Gewerkschaften und Betriebs- und Personalräte
und verlässliche politische Rahmenbedingungen:


1. Stärkung der Tarifbindung
Voraussetzung für anständige Löhne und gute Arbeitsbedingungen in allen Branchen ist eine hohe Tarifbindung.
Die Möglichkeit der Allgemeinverbindlichkeitserklärung von Tarifverträgen muss weiter erleichtert und ihre Voraussetzungen präzisiert werden. Wir wollen die kollektive Nachwirkung von Tarifverträgen,
etwa im Falle der Auslagerung von Betrieben oder Betriebsteilen. Wir brauchen auch ein Verbandsklagerecht für Gewerkschaften.


2. Stärkung regulärer Beschäftigungsverhältnisse
Das Normalarbeitsverhältnis, unbefristet, sozial abgesichert und tariflich bezahlt, muss für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wieder zum Normalfall werden. Deshalb muss die Möglichkeit, Arbeitsplätze
ohne sachlichen Grund zu befristen, abgeschafft werden.


3. Mehr Demokratie im Betrieb durch starke Mitbestimmung
Nur mit Mitbestimmung auf Augenhöhe kann der Wandel zur Arbeitswelt 4.0 erfolgreich und menschengerecht gestaltet werden. Die Mitbestimmung im Unternehmen muss mit einer Senkung des Schwellenwertes
für die Geltung der paritätischen Mitbestimmung ausgebaut werden. Unternehmen in ausländischer Rechtsform und Sitz in Deutschland müssen in deutsches Mitbestimmungsrecht einbezogen und bestehende Schlupflöcher durch europäisches Gesellschaftsrecht (SE) geschlossen werden. Die Behinderung von Betriebsratsarbeit ist kein Kavaliersdelikt und muss stärker verfolgt werden. Gerade in der digitalen Arbeitswelt brauchen wir ein generelles Initiativrecht auf die Einführung betrieblicher Berufsbildungs- und Weiterbildungsmaßnahmen. Um der zunehmenden Zersplitterung unserer Belegschaften zu begegnen, müssen die Mitbestimmungsrechte bei Leiharbeit und Werkverträgen deutlich ausgebaut werden, und das Prinzip „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ gelten. Die Mitbestimmung der Personalräte muss gestärkt werden.


4. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer entlasten
Unsere Kolleginnen und Kollegen erleben im Alltag die Zwei-Klassen-Medizin. Wir wollen, dass alle Bürgerinnen und Bürger auf die gleiche Weise versichert sind. Die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung müssen wieder paritätisch getragen werden.


Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für soziale Demokratie
Wahlaufruf zur Bundestagswahl 2017
Am 24.09. SPD wählen!
#esistzeit


5. Sichere Renten
Ein langes Arbeitsleben muss im Alter zu einer Absicherung führen, die den bisherigen Lebensstandard garantiert. Dies ist die Grundlage für das Vertrauen in die Alterssicherungspolitik. Deshalb darf das
Rentenniveau nicht weiter sinken, sondern muss mindestens auf dem heutigen Stand stabilisiert werden.
Weitere Verbesserungen sind auch zur Sicherung des Erwerbsminderungsrisikos notwendig.


Diese Forderungen lassen sich nur umsetzen, wenn die Sozialdemokratie stärkste politische Kraft in unserem Land wird. Darum unterstützen wir am 24. September Martin Schulz und die SPD.


Erstunterzeichnerinnen und Erstunterzeichner:  vgl. S.2


 

Veröffentlicht am 19.09.2017

 

Landkreis120 Arbeitsplätze werden bei Degudent in Hanau abgebaut

Degudent in Hanau Erneut Stellenabbau bei Degudent

Degudent in Hanau will 120 der 360 Arbeitsplätze streichen. Das Unternehmen ist die deutsche Niederlassung des US-amerikanischen Implantat- und Zahntechnikherstellers Dentsply Sirona.

Verhandlungen über Sozialplan laufen derzeit.

Quelle:  FR vom 27.07.2017

Veröffentlicht am 05.08.2017

 

BundespolitikForderungen der AfA Mein Kinzig zur BT-Wahl 2017

Der Flyer der AfA Main Kinzig mit den Forderungen zum Regierungsprogramm 2017:

Wem die Schrift zu klein ist, kann den Flyer hier anklicken und dann auf den linken "Download"-Button klicken.

FlyerBundestagswahl.pdf

Veröffentlicht am 01.08.2017

 

AnträgeAnträge 2017: Gegen Missbrauch bei Sachgrundbefristungen

Antragsteller: AfA-Unterbezirk Main Kinzig

Gegen Rechtsmissbrauch bei Sachgrundbefristungen

Adressat: SPD-UB Main Kinzig am 29.4. 2017

Antrag: zur Weiterleitung/Vorlage an den SPD-Bezirksparteitag am 19./20.5.2017

Die SPD-Bundestagsfraktion  und der SPD-Parteivorstand werden aufgefordert, geeignete gesetzliche Maßnahmen zu ergreifen sowie in das Regierungsprogramm 2017-2021  aufzunehmen, dass der sog. institutionelle Rechtsmissbrauch bei Sachgrundbefristungen im Sinne von § 14 Abs.1  TzBG künftig unterbleibt, insbesondere

  1. Die Zahl der möglichen Sachgrundbefristungen für denselben Arbeitnehmer  auf max. 5 Verträge zu beschränken
  2. Die Gesamtdauer auf max. 5 Jahre zu beschränken, wobei  Unterbrechungen bis max. 6 Monaten nicht als Unterbrechung im Rechtssinne  zählen
  3. Bei Verstoß gegen 1 oder 2) ein unbefristetes Arbeitsverhältnis entsteht
  4. Dass vorangegangene Leiharbeitsverhältnisse jedenfalls dann bei  der Gesamtdauer mitzählen, wenn die Verleihfa. ein  Konzernunternehmen (mindestens zu 51%) war.

 Vorbeschäftigungszeiten im Entleihunternehmen aus nicht konzernangehörigen Verleihunternehmen oder auf Grund von Werk-/Dienstverträgen sind zur Hälfte anzurechnen, wenn die Beschäftigung mit derselben oder vergleichbarer Tätigkeit erfolgte.

Begründung: S. 2

Veröffentlicht am 01.06.2017

 

ServiceEntgelttransparenzG im Bundesrat verabschiedet

Gesetz für Lohngleichheit passiert Bundesrat

Schließt ein Entgeltgleichheits-Gesetz bald den Gender Pay Gap?

 

Update 15.05.2017

Das Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit hat am 12. Mai 2017 den Bundesrat passiert. Es tritt voraussichtlich zum 01. Juli 2017 in Kraft.

Am 30. März 2017 hatte der Bundestag dem Entwurf des Entgelttransparenzgesetzes zugestimmt.


 

Veröffentlicht am 26.05.2017

 

RSS-Nachrichtenticker