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AfA Main-Kinzig
 

Links

http://www.statistik-hessen.de/k2016/html/index.htm

endgültige Ergebnisse der Kommunalwahlen in Hessen vom 06.03.2016

 

http://www.ergebnisse-wahlen2014.eu/de/election-results-2014.html 

Endg. Wahlergebnis der Europawahlen  und in Hessen:

http://www.statistik-hessen.de/e2014/

Homepage von Udo Bullmann 

Homepage des DGB Südosthessen

Homepage der AfA Bund:

https://www3.spd.de/spd_organisationen/afa/

letzte Wahlergebnisse gewählteLT-Abgeordnete gewählteBT-Abgeordnete vorl.ErgebnisLT-Wahl  

www.spd.de/spd-webapp/servlet/elementblob/16480934/content Beschlüsse des AfA-Bundeskongresses April 2014:unsere A 35+36

http://www.willy-brandt.de/

Homepage der Bundeskanzler Willy Brandt-Stiftung in Lübeck

http://www.seliger-gemeinde.de/

Seligergemeinde - Vereinigung der Sudetendeutschen Sozialdemokraten

 

Termine

Alle Termine öffnen.

08.12.2016, 18:00 Uhr - 20:30 Uhr Wachstum und Wertschöpfung in Deutschland und in Hessen
Es laden ein Jens Zimmermann MdB,  TSG MdL und Tobias Eckert MdL Es sprechen außer den gen. Einladern zu de …

08.12.2016, 19:00 Uhr - 21:30 Uhr "Einwanderung, Beschäftigung, Integration"
"Einwanderung, Beschäftigung, Integration" Diese Veranstaltung der AG Migration und Vielfalt find …

13.01.2017, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Neujahrsempfang der SPD UB Main Kinzig
Neujahrsempfang mit Ministerin/Genossin Manuela Schwesig Näheres wird auf der HP der SPD MKK bekannt gegebe …

Alle Termine

 

AfA Main-Kinzig

!!! Herzliche Einladung zum Mitmachen !!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch Kolleginnen und Kollegen ohne Parteibuch sind dabei herzlich willkommen. Gemeinsam bringen wir in der AfA die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in die SPD und die Parlamente auf allen Ebenen ein und werben für die Unterstützung unserer Politik in den Betrieben und der Öffentlichkeit. Möchtest du mehr über unsere derzeitigen Aktivitäten erfahren? Vielleicht hast du Interesse, deine Ideen einzubringen. Wir freuen uns über deinen Besuch und laden dich zu unseren regelmäßigen AfA-Treffen (ca. 1mal pro Monat) sehr herzlich ein.

Wenn du zu unseren Treffen eingeladen werden möchtest,schick uns unter Kontakt oder unter info(at)afa-main-kinzig.de eine Mail. Wir melden uns bei dir.

 
 

Topartikel BundespolitikEine Rente zum guten Leben - Mitgliederbrief von Sigmar Gabriel und Andrea Nahles vom 25.11.16

Wir alle wollen im Alter gut und in Würde leben. Und vor allem Frauen und Männer, die viele Jahre viel geleistet haben, erwarten zu Recht, dass sie den Lebensstandard, den sie hart erarbeitet haben, auch im Alter halten können.

Eine gute Rente zum Leben – das ist das Ziel von uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten. Dafür haben wir jetzt ein mutiges und kluges Konzept vorgelegt. Mutig, weil es im Rentensystem immer um viele Milliarden Euro geht. Klug, weil die Balance stimmen muss: Es geht darum, ein würdiges Leben im Alter zu sichern und gleichzeitig die junge Generation nicht zu überfordern.

Auch wenn die Renten weiter steigen werden, das „Rentenniveau“ würde auf längere Sicht sinken. Ein sinkendes Rentenniveau bedeutet aber, dass der Abstand zwischen Löhnen und Renten steigt. Diese Entwicklung wollen wir stoppen: mit einer Haltelinie, die gesetzlich garantiert, dass das Rentenniveau nicht unter 46  Prozent fällt. Es braucht aber auch eine Haltelinie beim Beitragssatz. Diesen wollen wir gesetzlich bis 2030 unter 22 Prozent, bis 2045 unter 25 Prozent halten. Unser Ziel ist es aber, dass es durch kluge wirtschafts- und gesellschaftspolitische Maßnahmen bei dem aktuellen Rentenniveau von 48 Prozent bleibt. Den Beitragssatz wollen wir unter 24 Prozent halten. Das sind unsere Ziellinien.

Das schaffen wir nicht mit der Rentenpolitik allein. Wir brauchen mehr Investitionen in Bildung und Betreuung, mehr Chancen für Frauen auf dem Arbeitsmarkt und eine bessere Integrationspolitik. Mit einem Nationalen Aktionsplan wollen wir alle Potenziale zur Erhöhung des Rentenniveaus ausschöpfen. Damit schaffen wir mehr Verlässlichkeit und stärken das Vertrauen in die gesetzliche Rentenversicherung.  Dafür kämpfen wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten.

Für Menschen, die lange gearbeitet haben, muss sich die Arbeit auch im Alter auszahlen! Deshalb kämpft die SPD für eine gesetzliche Solidarrente. Die sollen alle bekommen, die 35 Jahre gearbeitet haben – Kindererziehungs- und Pflegezeiten und zwischenzeitliche Arbeitslosigkeit werden dabei natürlich fair berücksichtigt. Die Solidarrente liegt 10 Prozent über dem durchschnittlichen regionalen Grundsicherungsbedarf. Das heißt, sie passt sich beispielweise an regionale Unterschiede bei den Wohnkosten an. Sie soll unbürokratisch, ohne regelmäßig wiederkehrende Überprüfungen als neue Leistung außerhalb des Renten- und Sozialhilferechts gezahlt werden. So schaffen wir mehr Gerechtigkeit und verhindern Altersarmut.

Leider haben CDU und CSU beim Rentenniveau und bei der Solidarrente unsere Vorschläge bislang blockiert. Aber wir bleiben hart, im Zweifelsfall werden die Wählerinnen und Wähler bei der Bundestagswahl darüber entscheiden.

In der Koalition konnten wir uns gestern Nacht trotzdem auf einige wichtige Maßnahmen verständigen:

Wir verbessern die Erwerbsminderungsrenten und unterstützen damit diejenigen, die aus gesundheitlichen Gründen früher aus dem Erwerbsleben aussteigen müssen. So funktioniert solidarische Sicherung!

Außerdem haben wir gegen CDU/CSU durchsetzen können, dass die Renten in Ost- und Westdeutschland endlich angeglichen werden. Ein längst überfälliger Schritt, für den wir lange gekämpft haben. Und wir stärken die Betriebsrenten weiter – wir wollen, dass mehr Menschen von einer betrieblichen Altersversorgung profitieren können.

Das sind wichtige Schritte, aber wir wollen mehr!

Sicherheit und Würde auch im Alter. Darum geht es. Und deshalb wird es mit uns auch keine Änderungen beim Renteneintrittsalter geben
 

Herzliche Grüße

Sigmar Gabriel und Andrea Nahles

Veröffentlicht am 25.11.2016

 

ServiceSteueränderungen für 2017

  • Der Grundfreibetrag steigt 2017 um 168 Euro auf 8820 Euro. Ein Jahr später erhöht er sich um weitere 180 Euro auf dann 9000 Euro. Davon profitieren alle Steuerzahler.
  • Der Kinderfreibetrag von bislang insgesamt 7248 Euro wird im ersten Schritt um 108, im zweiten um 72 Euro erhöht.
  • Das Kindergeld soll um zwei Euro pro Kind steigen. Wer wenig verdient, kommt außerdem in den Genuss des Kinderzuschlags, der Anfang 2017 um 10 Euro auf je 170 je Monat erhöht wird.
  • Schließlich wird ein Teil der kalten Progression korrigiert - also die Tatsache, dass die Steuerbelastung stärker steigt als die Einkommen. Gehaltssteigerungen werden deshalb im Extremfall durch die Inflation aufgefressen. Dazu wird die gesamte Tarifkurve leicht nach rechts verschoben. So greift beispielsweise der Grenzsteuersatz von 24 Prozent künftig ab 13.769 statt bislang ab 13.670.

Veröffentlicht am 02.12.2016

 

EuropaMartin Schulz wechselt in die dt. Bundespolitik

zur Erklärung auf seiner Homepage vom 26.11.2016:

http://www.martin-schulz.eu/

Veröffentlicht am 27.11.2016

 

BundespolitikPresseerklärung von Sigmar Gabriel zum Ausgang der Wahl in den USA

Zum Ausgang der US-Wahl erklärt der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel:

Einer der schmutzigsten und unwürdigsten Wahlkämpfe der Geschichte ist zu Ende. Ich habe mir ein anderes Ergebnis gewünscht, aber Demokrat sein bedeutet, dass man den Willen des Volkes respektiert. Donald Trump wird der nächste Präsident der Vereinigten Staaten sein.

Wünschen wir uns, dass sich die Spaltung der amerikanischen Gesellschaft, die er im Wahlkampf forciert hat, nicht weiter vertieft. Wir Europäer müssen nach vorn schauen und uns selbstbewusst auf die neue Lage einstellen. Sicherheit und Frieden werden in Zukunft viel stärker von uns selbst abhängen als von den USA. Setzen wir auf eigene Stärken und bewerten wir Trump ab sofort nach seinen Taten und nicht nach seinen Sprüchen. Trump hat seine Chance vom Volk bekommen.

Veröffentlicht am 09.11.2016

 

ServiceBetriebsrenten werden gestärkt und die ArbeitsstättenVO verbessert.

Entwurf eines BetriebsrentenstärkungsG:

Rund 60% der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten hatten Ende 2015 eine Betriebsrentenanwartschaft. Das ist viel, aber nicht genug. Insbesondere in kleineren Betrieben und bei Beschäftigten mit niedrigeren Einkommen bestehen noch große Lücken. Das wollen wir ändern. Den Sozialpartnern wird die Möglichkeit eröffnet, auf tariflicher Grundlage reine Beitragszusagen einzuführen. Arbeitgeber werden bei dieser neuen Form der Betriebsrente verpflichtet, im Falle einer Entgeltumwandlung die ersparten Sozialversicherungsbeiträge an die Beschäftigten weiterzugeben. Geringverdiener werden besser steuerlich gefördert. Die Höchstbeträge für steuerfreie Zahlungen an Pensionskassen, Pensionsfonds und Direktversicherungen werden zusätzlich angehoben. Wichtig ist auch: In der Grundsicherung im Alter werden Freibeträge eingeführt, die dafür sorgen, dass zusätzliche Altersvorsorge künftig teilweise anrechnungsfrei bleibt.

Den Gesetzentwurf findet ihr hier:  

https://www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Sonstiges__Papiere_et_al_/entwurf-gesetz-staerkunng-betriebliche-altersversorgung.pdf

Entwurf einer neuen ArbStättVO:

Mit der neuen Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV)werden wesentliche Verbesserungen und Klarstellungen für den Schutz von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern erreicht. Die ArbStättV regelt die Sicherheit und den Schutz der Gesundheit der Beschäftigten in Arbeitsstätten (auch auf Baustellen) und enthält Anforderungen an die menschengerechte Gestaltung der Arbeit. Insbesondere werden klare Regelungen für Telearbeitsplätze in die ArbStättV aufgenommen, eine notwendige Maßnahme angesichts des digitalen Wandels der Arbeitswelt. Die Inhalte der Bildschirmarbeitsverordnung werden in die ArbStättV integriert. Psychische Belastungen müssen bei der Gefährdungsbeurteilung berücksichtigt werden. Notwendige Arbeitsschutz-Unterweisungen wurden konkretisiert, ebenso die Anforderungen an die Arbeitsräume.

Die neue Arbeitsstättenverordnung findet Ihr hier:

https://www.spd.de/fileadmin/afa/VO_Aenderung_ArbeitsschutzVO.pdf

Veröffentlicht am 04.11.2016

 

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